Sieben Teile, 27 kleine Würfel, ein Ziel: ein großer Würfel (3 × 3 × 3). Wähle ein Teil, verschiebe und rotiere es, bis alles passt — es gibt 240 Lösungen.
| Tab / Klick | Teil auswählen |
| ← ↑ ↓ → | Teil verschieben (X / Y, je 1 Einheit) |
| W / S | Teil vor/zurück (Z, Tiefe) |
| Q / E | Drehen 90° (Liste vor/zurück) |
| R / F T / G | Weiteres Drehen (andere Achsen-Paare) |
| Enter | Teil platzieren / bestätigen |
| ESC | Teil abwählen |
| Ziehen / Scrollen | Kamera drehen / zoomen (Orbit) |
| Ziehen bei gefasstem Teil | Teil auf Raster-Ebene bewegen, Einrasten beim Loslassen |
Mobil erscheint ein D-Pad-Overlay: 6 Richtungen (X/Y/Z), je 3 Rotations-Buttons für +90° und −90° um jede Achse, Platzieren und Abwählen — gleiche Logik wie die Tastatur.
Der Soma-Würfel wurde 1933 vom dänischen Dichter und Mathematiker Piet Hein erfunden — angeblich während einer Vorlesung über Quantenmechanik.
Die 7 Teile bestehen zusammen aus 27 Einheitswürfeln und lassen sich auf 240 verschiedene Arten zu einem 3×3×3-Würfel zusammensetzen (ohne Spiegelungen).
Das Spiel trainiert räumliches Vorstellungsvermögen: mentale Rotation, Zerlegung komplexer Formen und strategisches Planen — Fähigkeiten, die auch in Geometrie, Technik und CAD gefragt sind.
Teil des Lernspiel-Portfolios: interaktive 3D-Demos mit Three.js.
Rechts siehst du den Ziel-Würfel — links warten die 7 Teile in ihren Startreihen.
Ein 3×3×3-Würfel. Die Kamera zeigt ihn dir jetzt einmal aus der Nähe.
Das V-Teil fliegt jetzt automatisch an seinen Platz: auswählen, in Position bringen, einrasten — so wie gleich du es machst.
Das L-Teil ist gewählt. Schiebe es mit den Pfeiltasten an eine freie Stelle — der blaue Umriss zeigt, wo es landet.
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